6. May 2026

Kommenden Winter (2026) starte ich einen neuen Abschnitt – Dipl. ICT System- und Netzwerktechniker HF (bald Zusatz-Titel: Professional Bachelor)

Kommenden Winter starte ich einen neuen Abschnitt – Dipl. ICT System- und Netzwerktechniker HF (Professional Bachelor)

Es gibt diesen Punkt, an dem man merkt, dass man nicht mehr nur „mit Interesse“ an etwas arbeitet, sondern dass man es auf ein professionelles Niveau heben will. Genau da bin ich jetzt angekommen. Deshalb starte ich die Ausbildung zum Dipl. ICT System- und Netzwerktechniker HF am SIW:


Dipl. ICT System- und Netzwerktechniker HF

Wo ich heute stehe

In den letzten Jahren habe ich mir ein solides Fundament in Netzwerken, Systemen und Security aufgebaut – nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch. Ich habe Firewalls aufgesetzt, Routing strukturiert, VLAN-Konzepte umgesetzt, WLAN-Umgebungen geplant, mit Linux-Servern gearbeitet und eigene Lab-Umgebungen gebaut, in denen ich Dinge getestet und teilweise auch bewusst „kaputtgemacht“ habe, um sie wieder sauber aufzubauen. Dazu kommt Erfahrung im Troubleshooting von realen Setups – also nicht nur Spielwiese im Homelab, sondern echte Umgebungen, bei denen Ausfälle und Fehlkonfigurationen Auswirkungen haben.

Durch diese Projekte habe ich mir bereits ein Niveau erarbeitet, das klar über dem typischen „Einsteigerlevel“ liegt. Ich kenne die klassischen Stolpersteine im Netzwerk, weiss, wie man Fehlersuche systematisch angeht, und habe schon mit verschiedenen Technologien und Herstellern gearbeitet. Genau deshalb ist die Ausbildung für mich kein Start bei null, sondern der Schritt von „fortgeschrittenem Praktiker“ hin zu einem systematisch ausgebildeten Profi.

Warum ich trotz vorhandener Erfahrung diese Ausbildung mache

Auch wenn ich schon viel kann, merke ich immer wieder, dass tiefere, saubere Struktur im Wissen extrem wertvoll ist. Man kann sich mit Try & Error und YouTube/Docs sehr weit bringen – aber wenn es um grössere Umgebungen, komplexe Abhängigkeiten und langfristige Architekturentscheidungen geht, braucht es ein breites und gleichzeitig gut vernetztes Verständnis. Genau da setzt der Bildungsgang an: Er richtet sich an Leute, die nicht nur einzelne Tools bedienen wollen, sondern die gesamte Infrastruktur verstehen und in Projekten mitarbeiten oder diese leiten können.

Für mich ist wichtig: Ich will Netzwerke nicht nur „zum Laufen bringen“, sondern sie bewusst planen, dokumentieren und so aufbauen, dass sie stabil, sicher und skalierbar sind. In der Ausbildung zum Dipl. Informatiker HF mit Fokus ICT-System- und Netzwerktechnik/Cyber Security geht es genau darum, die dafür nötige Infrastruktur auf einem professionellen Level zu beherrschen und in Projekten Verantwortung zu übernehmen. Mein Ziel ist, mein bestehendes Wissen gezielt zu vertiefen, Lücken zu schliessen und mein Praxiswissen mit anerkannten Methoden, Standards und Konzepten zu verbinden.

Was ich mir konkret von der Ausbildung erwarte

Ich will ein noch tieferes Verständnis für Netzwerkdesign, Routing, Switching, Security-Architekturen und Virtualisierung erarbeiten – nicht nur aus Sicht des „Admins“, sondern auch mit dem Blickwinkel von Architektur und Projektverantwortung. Ich möchte komplexere Infrastrukturen so lesen können wie einen Bauplan: verstehen, warum sie so designt wurden, wo Schwachstellen liegen könnten und wie man sie weiterentwickelt. Gerade im Bereich Cyber Security ist das entscheidend, weil sichere Systeme immer auf sauber konzipierter Infrastruktur aufbauen.

Gleichzeitig reizt mich, dass diese Ausbildung praxisnah aufgebaut ist und gezielt auf anspruchsvollere Rollen in der IT-Infrastruktur vorbereitet – also auf Aufgaben, bei denen man Systeme nicht nur betreibt, sondern auch konzipiert, migriert und optimiert. Ich sehe darin den nächsten konsequenten Schritt: weg vom reinen „Hands-on Bastler“, hin zu jemandem, der sein Know-how strukturiert vertiefen und später auch offiziell nachweisen kann.siw+1

Wohin der Weg führen soll

Am Ende geht es für mich nicht darum, einfach ein weiteres Diplom an die Wand zu hängen, sondern darum, mein aktuelles Level auf ein neues, fundiertes Niveau zu bringen. Ich will von „ich kriege das schon irgendwie hin“ zu „ich weiss genau, wie man das richtig plant, sauber umsetzt und langfristig betreibt“ kommen. Mit der Ausbildung zum Dipl. ICT System- und Netzwerktechniker HF am SIW mache ich genau diesen Schritt – basierend auf dem, was ich mir bereits erarbeitet habe, und mit dem Ziel, in Zukunft noch grössere und komplexere Infrastrukturen verantworten zu können.berufsberatung


Dieser Laptop wird mich durch die Ausbildung begleiten:
Lenovo ThinkPad X1


Basisdaten

Das Gerät ist ein Lenovo ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10, Aura Edition, 14 Zoll, Convertible mit 360°-Scharnier und Stift-Support. Es ist klar im Premium-Business-Segment angesiedelt, mit Fokus auf Mobilität, AI-Features und hoher Verarbeitungsqualität.

CPU, RAM, GPU

Der verbaute Prozessor ist ein Intel Core Ultra 7 265U mit 12 Kernen (Performance-, Efficiency- und Low-Power-Cores), Takt je nach Kern bis über 5 GHz und integrierter NPU bis 12 TOPS für AI-Aufgaben. Dazu kommen 64 GB LPDDR5x-Speicher mit rund 8400 MHz, fest verlötet und im Dual-Channel angebunden. Als Grafiklösung dient die integrierte Intel-Grafik/Intel Arc-Variante der Ultra-Generation, die deutlich effizienter und schneller ist als ältere integrierte iGPUs.

Display und Eingabe

Das Display ist 14 Zoll gross mit 2.8K-Auflösung, also 2880 x 1800 Pixel im 16:10-Format, Multi-Touch-fähig und auf Stiftbedienung ausgelegt. Es erreicht laut Datenblatt 500 nits Helligkeit, deckt einen grossen Farbraum ab (mindestens 100% sRGB, bei OLED-Konfigs eher Richtung DCI-P3) und arbeitet mit hoher Bildwiederholrate je nach Panelvariante. Der Screen ist entspiegelt bzw. anti-smudge behandelt, was Reflexionen reduziert, ohne den Touch-Komfort zu zerstören.

Speicher, Konnektivität, Ports

Als Massenspeicher steckt eine 2 TB M.2 2280 PCIe 4.0 x4 NVMe SSD mit Opal-2.0-Unterstützung im Gerät. Für Funkverbindungen gibt es Wi-Fi 7 (Intel BE201, 802.11be, 2x2) plus Bluetooth 5.4 und je nach Konfiguration 5G-Modem mit eSIM-Support. Klassisches Ethernet ist nur via optionalem Adapter möglich, dafür bietet das Gerät moderne USB-C-/Thunderbolt-Ports, weitere I/O und natürlich eine beleuchtete Tastatur im ThinkPad-Stil.

Gehäuse, Akku, Sonstiges

Das Chassis besteht aus Aluminium oben und unten, ist schlank gebaut und auf Business-Mobilität ausgelegt. Die Akkulaufzeit wird von den Händlern als „enorm“ bzw. sehr lang beschrieben, gerade in Verbindung mit der effizienten Ultra-CPU und der NPU-Optimierung. Dazu kommen Features wie Windows 11 Pro, optionale Yoga-Pen-Unterstützung, Security-Features auf Business-Niveau und Copilot+/AI-Integration je nach Ausstattungsvariante.

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